Über Tom

Tom Schwericke schreibt mit der Schärfe des Unbewussten und der Sanftheit des Absurden.
In seinen Kurzgeschichten und dadaistischen Versen begegnen sich Melancholie, Witz und Widerstand – zuweilen in einem einzigen Satz.

Geboren aus dem Drang, Worte nicht nur zu ordnen, sondern zu stören, erkundet er in seinen Texten jene Zwischenräume, in denen Bedeutung kippt:

Vom Sagbaren ins Unsagbare, vom Lächerlichen ins Wahrhaftige.

„Zu wissen, dass viele meine Geschichten besser erzählen können als ich – präziser, stilvoller, schöner, einfach besser – ist frustrierend. Aber was mich immer wieder antreibt, ist die Gewissheit, dass niemand außer mir meine Geschichten schreiben wird.“
— Tom Schwericke

Lesungen, Veröffentlichungen in Online- und Printmagazinen und ein stetig wachsender Fundus unveröffentlichter Texte zeugen von seinem Schaffen.


Er lebt und schreibt in Berlin – oft spät nachts, meist unkonventionell, selten konform. Er ist der Meinung, dass Müdigkeit nur ein anderes Wort für Koffeinmangel ist. Wenn du ihn unterstützen willst, dann kauf ihm doch einfach einen Kaffee.